Prof. Dr. Herbert W. Franke

Herbert W. Franke

Herbert W. Franke, geboren 1927 in Wien, studierte Physik, Mathematik, Chemie, Psychologie und Philosophie an der Universität und der damaligen Technischen Hochschule Wien. Eines seiner Spezialthemen sind die Zusammenhänge zwischen Wissenschaft, Technik und Kunst. Er begann mit künstlerischen Experimenten, nutzte Geräte wie Oszillographen, um elektronische Kunstwerke zu erzeugen, und gilt als Pionier der Computerkunst.

Von 1973 bis 1998 war Franke Lehrbeauftragter für Kybernetische Kunsttheorie und Computergrafik-Computerkunst an der Universität und an der Akademie für Bildende Künste in München. Anfang der 70er Jahre wurde er zum Mitglied des Wiener Künstlerhauses gewählt und war 1979 Mitbegründer der ars electronica, Linz.

Im Jahr 2008 wurde er als Senior Fellow der Berliner Zuse-Instituts benannt und arbeitet derzeit an der Entwicklung einer virtuellen Internet-Welt zum Thema Mathematik/Kunst.

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