Technologien & Anwendungen

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Als Serendipity Effekt oder auch Serendipität bezeichnet man einen Vorgang, bei dem ein Nutzer eher zufällig Informationen entdeckt.

Die Autoren Dr. Klaus Holthausen und Roy Uhlmann prophezeien, dass Nutzer durch das Zusammenspiel von Daten und deren semantischer Verknüpfung Aspekte ihres Interesses kennenlernen, deren Existenz sie bisher nicht kannten.

In Sozialen Netzwerken zum Beispiel erkennt ein „Social Graph“ die Relevanz von Daten und aktiviert sie wiederum als sozial gefilterten Informationsinput für weitere Mitglieder des eigenen Netzwerks. Der Nutzer bleibt dabei passiv und wird mit Informationen serendipitiv versorgt.

Der Unterschied zur Nutzung von Suchmaschinen besteht bei der Serendipität darin, dass der Internetnutzer bisher nichts von der Existenz bestimmter Informationen wusste und somit nicht aktiv nach ihnen suchen konnte.


Fragen, die sich uns zur Seredipitäts-These stellen:

  • Wie lässt sich der Serendipitäts-Effekt zukünftig im Netz nutzen – sowohl privat wie auch für Unternehmen?
  • Haben Sie selbst auch schon die Erfahrung gemacht, eher zufällig auf ein wirklich interessantes Thema gestoßen zu sein?

Berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen und Ideen!

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